Mittwoch, 16. November 2011

Schafkopf ein Kriminalroman von Andreas Föhr

Heute gibt es eine Buchempfehlung von Bücherbiene, die diesen spannenden Krimi für meinen Blog rezensiert hat. Vielen Dank dafür!


Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Knaur
ISBN: 978-3426663981

Autoren- Porträt:
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Unter anderem schrieb er für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.  

Kurzbeschreibung:
Schafkopf Der Kleinkriminelle Stanislaus Kummeder geht an einem Oktobersonntag frühmorgens mit einem Bierfass auf den Riederstein. Dort auf dem Gipfel, hoch über dem Tegernsee, wird ihm aus heiterem Himmel der Kopf weggeschossen. Was der Mann, der nie auf Berge ging, auf dem Riederstein zu schaffen hatte, wozu er ein Bierfass auf den Gipfel schleppte und weshalb ihn jemand mit einem Präzisionsgewehr aus 500 Meter Entfernung erschoss – das können nur zwei Menschen beantworten: der ewig frierende Kommissar Wallner und sein bayerisch-anarchistischer Kollege Polizeiobermeister Kreuthner. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf das geheimnisvolle Verschwinden einer jungen Frau, auf 200 000 Euro im Kofferraum eines dubiosen Anwalts, einen prügelnden Wirt mit abnormen Körperkräften und eine Neumondnacht vor zwei Jahren, in der die Geschehnisse durch eine Partie Schafkopf ihren tragischen Anfang nahmen …
(Quelle: amazon)

Bücherbienes Leseeindruck: 
  Schafkopf ist ein unglaublich spannender Krimi. Man möchte gar nicht aufhören zu lesen und möchte unbedingt wissen, wie es jetzt weitergeht. Das ist allerdings nicht sofort möglich, da Schafkopf abwechselnd in drei verschiedenen Zeitzonen geschrieben ist. Das hebt natürlich die Spannung, wobei das darauffolgende Kapitel ebenso interessant ist. Hauptsache ist ein Mord in der Gegenwart, neben zu gibt der Autor in die nahe Vergangenheit Einblicke, wie es zu dem Mord kam und dann gibt es noch eine undurchsichte Sache, die schon mehrere Jahre zurück liegt, aber dennoch scheinbar mit den Geschehnissen der Gegenwart zu tun hat.
Jedes Kapitel für sich ist ein Hammer, da es immer so aufhört, wie man es sich nicht denken kann.

Fazit:
 Ein spannendes Buch für jeden Krimifan. Ich werde auf jeden Fall den Krimi "Der Prinzessinenmörder" von Andreas Föhr auch noch lesen.  

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen