Montag, 12. November 2012

Lenobias Versprechen: Eine House of Night Story

Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Fischer FJB
Autor: P.C. Cast + Kristin Cast
    ISBN: 978-3841422163
Leseprobe
  
Kurzbeschreibung:
Lange bevor Zoey ins House of Night eintritt…. bevor sie den Kampf gegen das Böse aufnimmt, lebte und unterrichtete sie bereits dort: Professor Lenobia, die mächtige Reitlehrerin und Zoeys enge Freundin. Dies ist ihre Geschichte.

Evreux, Frankreich, 1788: Lange bevor Lenobia im House of Night die mächtige „Reitlehrerin mit den allerhöchsten Standards und der niedrigsten Toleranzschwelle“ wird…. war sie ein ganz normales Mädchen mit ganz alltäglichen Problemen. Als uneheliche Tochter eines französischen Barons wird sie zwar geduldet, jedoch nicht geliebt.
Als das Schicksal sie auf ein Schiff nach New Orleans verschlägt, hofft sie, dass das
Leben es von nun an besser mit ihr meint. Wäre da nicht dieser furchterregende
Bischof, der sich mit den Mächten der Finsternis verbündet hat und der hinter jungen bildhübschen Mädchen her ist? Kann Lenobia ihm entkommen? Und wird sie ihrem Herzen folgen, auch wenn dabei Menschen in Gefahr geraten?
(Quelle: amazon)
 
Heike`s Leseeindruck:
Es handelt sich hierbei um die zweite Novelle zur House of Night Reihe. Erzählt wird die Geschichte von Lenobia, Zoeys Reitlehrerin im House of Night.
Lenobia ist die illegitime Tochter eines Herzogs, die an seinem Hof als Dienstmagd arbeitet. Mit Hilfe ihrer Mutter gelingt es ihr in die Rolle ihrer kürzlich verstorbenen Schwester zu schlüpfen und bekommt somit die Chance auf ein neues Leben. Als Cécile gelangt Lenobia auf ein Schiff, das sie in ihre neue Zukunft bringen soll.

Das besondere an dieser Novelle ist, dass man das Buch unabhängig von der Reihe lesen kann, man aber auch eine Erklärung dafür bekommt, warum Lenobia sich so ablehnend gegenüber dem Cowboy aus dem letzten Band verhält.
In erster Linie ist es eine wunderschöne, wenn auch tragische Liebesgeschichte.
Die Aufmachung des Buches ist wieder sehr schön. Die Einleitung der einzelnen Kapitel durch eine Zeichnung hat mir schon in der ersten Novelle (Dragons Schwur) sehr gut gefallen und das ist auch hier wieder der Fall.
Leider haben die französischen Begriffe meinen Lesefluss behindert; das habe ich als recht störend empfunden.


Fazit:
Obwohl mir die Geschichte und auch die Aufmachung des Buches sehr gut gefallen haben, finde ich den Preis für die wenigen Seiten etwas überteuert.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen (Abzug für die französischen Begriffe und den Preis)
Herzlichen Dank liebe Heike für deine dritte Gastrezension.
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen